Sollte man dereinst die Achtziger aus der Distanz rational betrachten können, würden andere, bekanntere Bands als Scharlatane dastehen, während die Großartigkeit der Nightingales verbrieft sei. Meinte John Peel (1939 – 2004). Auf Peel war Verlass. Und wir schreiben 2009. Die Nightingales haben mit »Insult To Injury« ein Album veröffentlicht, das beweist, dass Captain Beefheart Punk war und ist. Man könnte auch schlichter sagen, es ist exzellent. Noch schöner: Im August spielen sie auf dem Klangbad-Festival Scheer. Es kommt noch besser: Vorher touren sie durch Deutschland. Ihre Gäste sind handverlesen und die helle Freude garantiert.

19. April: Konsoom, Leipzig
20. April: Wild at Heart, Berlin
21. April: Hafenklang, Hamburg (+ Cpt. Howdy),
22. April: Blue Shell, Köln (+ Another Nice Mess/DJ Marcelle)
23. April: Club Douala, Ravensburg
24. April: 59:1 Club, München
25. April: Cat Café, Ulm

www.myspace.com/nightingalesmusic
www.myspace.com/revtedchippington
www.myspace.com/violetviolet1